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18. August 2017
Stadion Wiesenstraße

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"Eine geile Sache"

Weltmeister lässt Speer beim Thumer Werfertag 93,88 Meter weit fliegen

vetter

Mit einem neuen Meeting-Rekord hat sich Johannes Vetter beim 14. Internationalen Thumer Werfertag den Sieg im Speerwerfen gesichert. Wenige Tage nach dem Gewinn des Weltmeistertitels in London präsentierte sich der gebürtige Dresdner, der nun für die LG Offenburg startet,  auch im Erzgebirge in blendender Verfassung. Sagenhafte 93,88 Meter flog sein Speer im zweiten Versuch. „Es ist mir selbst ein Rätsel, wie ich so gut in diesen Wettkampf gefunden habe“, sagte der 24-Jährige, der es in Thum eigentlich locker angehen wollte: „Ich habe noch drei weitere Wettkämpfe. Da will ich richtig absahnen.“ Die passende Musik, persönlich beim DJ bestellt, sowie der starke erste Wurf von Thomas Röhler (86,21 m) motivierten den frisch gebackenen Weltmeister jedoch. Somit blieb Röhler nur der zweite Platz, gefolgt vom Tschechen Petr Frydrych (81,11 m).

roehler„Das spricht fürs Speerwerfen“

Und bei der Siegerehrung stellte Johannes Vetter noch einmal ausdrücklich klar: „Ich mache so was nichts fürs Geld. Es macht einfach teilzunehmen und sich mit den anderen Jungs zu messen.“ Vor allem Thum sei „immer eine geile Sache, weil die Leute so nah dran sind an der Anlage“. Und wenn der DJ auch noch die Songs an seinem Pult hat, die den Weltmeister so richtig pushen, dann kann auch schnell mal die Post abgehen, obwohl man die Kräfte eigentlich schonen will. „Tut mir leid, wenn die Musik nicht den Geschmack von jeden trifft“, entschuldigte sich der Sieger für die rhythmischen Töne, die ihren Zweck nicht verfehlten. Auch Thomas Röhler ließ sich sich von der Kulisse und der Musik antreiben. Und auch wenn er diesmal gegenüber Johannes Vetter den Kürzeren zog, war er mit Blick zurück auf die WM doch irgendwie zufrieden: „Wenn die Plätze 1 bis 8 so nah beisammen liegen, dann spricht das fürs Speerwerfen.“

Das Gewitter kann warten

storlDie mehr als 2000 Zuschauer, die ins Stadion an der Wiesenstraße gekommen waren, bereuten ihr Kommen also nicht. Auch, weil das Wetter mitspielte. „Zum Glück hat es lange durchgehalten“, sagte Organisationsleiter Sven Lang angesichts des vorhergesagten Regens. Der starke Gewitterschauer setzte erst ganz kurz vor Schluss ein, sodass das Kugelstoßen der Männer nach dem vierten Durchgang abgebrochen werden musste. David Storl, der sich mit 21,45 Metern vor dem Portugiesen Tsanko Arnaudov (20,81 m) und Jacko Gill (20,72 m) aus Neuseeland durchsetzte, musste seinen Siegerpokal daher in der Turnhalle in Empfang nehmen. Dort suchten alle Sportler, Kampfrichter, Helfer sowie die härtesten der Zuschauer vorübergehend Unterschlupf, bis das Gröbste überstanden war. Doch irgendwie war es zugleich eine gemütliche Runde, in der man ins Gespräch kam. Dabei konnte man schon einmal diesen wahrlich unvergesslichen Werfertag kurz Revue passieren lassen. Auf dass es das nächste Mal trocken bleibt, die Wurfgeräte aber genauso weit fliegen!

Nadine Müller nicht zu schlagen

muellerDie Laune ließen sich auf jeden Fall weder Sportler noch Verantwortliche oder Fans vermiesen. Schließlich hatten sie einen tollen Wettkampf erlebt, der unter anderem den Sieg von Nadine Müller im Diskuswerfen der Frauen mit sich brachte. Dank ihrer 62,11 Meter lag die WM-Teilnehmerin vom SV Halle am Ende vor Anna Rüh (SG Magdeburg/60,11 m) und Julia Harting (SCC Berlin/58,16 m). Außerdem verfolgten viele Besucher interessiert die Nachwuchs-Wettbewerbe. In der U 20 hatten dabei Kugelstoßer Martin Knauer (München/16,86 m) und Diskuswerfer Pascal Eichler (Chemnitz/45,48 m) die Nase vorn. Die U-18-Siegerpokale gingen im Kugelstoßen an Selina Datzler (München/16,69 m) sowie im Diskuswerfen an LV-90-Starter Björn Oelmann (46,09 m). Außerdem waren mit dem Diskus Florian Schmidt (Hartha/U 16/50,07 m) und Tony Zeuke (LV 90/U 23/50,21 m) erfolgreich.

Christina Schwanitz is back

schwanitzAls jüngste Teilnehmer zeigten die Mädchen und Jungen von sieben Grundschulen ihr Können. Über den Sieg beim Schlagball-Cup durften sich die Lokalmatadoren der Grundschule Thum freuen, die in der Summe auf 322,5 Meter kamen. Da konnten die Vertretungen aus Gelenau (2./303 m) und Neuwürschnitz (3./287 m) nicht ganz mithalten. Es folgten Dorfchemitz (4.), Burkhardtsdorf (5.), Gornsdorf (6.) und Elterlein. Als beste Einzelstarter ragten Fynn Gerstner (53,50 m) sowie Sally Fahrhöfer (32,00 m) heraus. Im weiteren Verlauf des Abends verfolgten auch die Kinder die Wettkämpfe der großen Stars und ergatterten dabei das eine oder andere Autogramm. Unter anderem auch von einer guten alten Bekannten, denn Christina Schwanitz is back! „Die EM 2018 in Berlin ist ein realistisches Ziel“, sagte die mit ihren Zwillingen Kugelstoßerin des LV 90 und kündigte das baldige Ende ihrer Babypause an: „Zum Glück ist mein Mann ein Vollblut-Papa.“ 

 

schlagball

 

 


 

 

Ab 15.30 Uhr wird gerockt

MDR-Mobil eröffnet den 14. Thumer Werfertag

autogrammZeitiger als sonst wird beim diesjährigen Thumer Werfertag gerockt. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, denn MDR-Sachsen-Moderator Silvio Zschage macht am kommenden Freitag, den 18. August, mit seinem Musik-Mix-Mobil im Stadion an der Wiesenstraße Station. Ab 15.30 Uhr legt er eine Stunde lang Lieder auf, was perfekt in den Zeitplan passt. Schließlich ist er damit der perfekte Einpeitscher für die Sportler, die ihre Wettkämpfe ab 16.30 Uhr austragen. An der Seite von Athleten aus der Weltspitze kämpfen dabei auch die Mädchen und Jungen von sieben Grundschulen der Region beim Schlagball-Cup um die Bestweiten. Und natürlich kann beim Zuschauer-Wettbewerb jederzeit selbst zur Kugel gegriffen werden...

16.30 Uhr: Diskuswerfen (Jugend)

17.00 Uhr: Schlagball-Cup (Grundschulen)

17.30 Uhr: Diskuswerfen (Frauen)

18.20 Uhr: Kugelstoßen (Jugend)

19.10 Uhr: Speerwerfen (Männer)

20.20 Uhr: Kugelstoßen (Männer)

 

 


 

 

Olympiasieger gibt sein Ja-Wort

Thomas Röhler freut sich auf den 14. Thumer Werfertag

Daumen hoch

Zwar richtet sich der Fokus in der Leichtathletik derzeit voll und ganz auf die am Samstag beginnende Weltmeisterschaft. Doch im Hintergrund laufen auch die Vorbereitungen für den 14. Thumer Werfertag auf Hochtouren. "Thomas Röhler, der seinen Start fest zugesagt hat, hilft bei der Verpflichtung von internationalen Gegnern", sagt Sven Lang über das traditionsreiche Meeting, das am 18. August über die Bühne geht. "Das ist ein sehr guter Termin: Eine knappe Woche nach der WM in London und eine Woche vor dem Finale der Diamond League in Brüssel", sagt Kugelstoß-Europameister David Storl, der sich natürlich auf sein "Heimspiel" an einem Freitagabend freut.

Auf Storl wartet allerdings ein hartes Stück Arbeit. Neben der nationalen Spitze um den Deutschen Vizemeister Jan Josef Jeuschede (Leverkusen) sollen auch internationale Konkurrenten für ein hohes Niveau sorgen. "Im Moment sind wir am Australier Jacko Gill dran", verriet Sven Lang. Nach weiblichen Weltklasse-Kugelstoßerinnen muss er sich diesmal nicht umschauen, da diese Disziplin eine (Baby-)Pause einlegt. Aber keine Angst: Sobald die junge Muter Christina Schwanitz auf der Wettkampfbühne zurück ist, geht es weiter. Beim 14. Thumer Werfertag werden dafür andere Highlights geboten. So hat für das Diskuswerfen der Frauen mit Meisterin Julia Harting (Berlin), Claudine Vita (Neubrandeburg), Nadine Müller (Halle) und Shanice Craft (Mannheim) die komplette nationale Elite ihr Kommen zugesagt.

Absolute Weltklasse verspricht aber vor allem das Speerwerfen der Männer. Dem Olympia-Sieger Thomas Röhler aus Jena wollen unter anderem der Deutsche Meister Johannes Vetter (Offenburg), Andreas Hofmann (Mannheim) und der Dresdner Lars Hamann Paroli bieten. Die Spitze der Weltjahresbestenliste ist damit in Thum komplett vertreten. Ganz vorn mitmischen will beim Werfertag aber auch ein Finne. Die Rede ist vom 34-jährigen Tero Pitkämäki (Bestleistung 91,53 m), der schon bei mehreren Weltmeisterschaften Medaillen gewinnen konnte. Auch er trägt dazu bei, dass sich die Zuschauer auf einen hochkarätig besetzten Wettkampf freuen können, der Spannung und enorme Weiten verspricht!

Los geht's am 18. August im Thumer Stadion an der Wiesenstraße um 17 Uhr mit den Nachwuchswettbewerben.

 


 

Welcome, Weltmeister!

Johannes Vetter führt Teilnehmerfeld beim 14. Thumer Werfertag an

joveFür unsere Sprinterin hat es bei der Weltmeisterschaft in London nicht ganz gereicht. Nachdem sich Rebekka Haase mit dem Halbfinal-Einzug über 200 Meter ordentlich präsentiert hatte, blieb der erhoffte Medaillengewinn mit der Staffel aus. "Vierte der Welt zu sein, ist doch trotzdem nicht schlecht", meinte die Herolderin, nachdem sie und ihre Teamkolleginnen den USA, Jamaika sowie den Britinnen den Vortritt lassen mussten. Doch auch so hatte das abschließende WM-Wochenende aus deutscher Sicht einige Höhepunkte zu bieten. Für das absolute Highlight sorgten dabei die Speerwerfer, die zu dritt ins Finale eingezogen waren. Auch ohne die 90 vor dem Komma gelang Johannes Vetter dabei der ganz große Wurf, während Thomas Röhler nur Zentimeter zu Bronze fehlten. Beide zeigten dabei, dass am kommenden Freitag beim 14. Thumer Werfertag Sport auf Weltklasse-Niveau zu erwarten ist, denn sie sind im Erzgebirge dabei. "Generell haben wir wieder ein gutes Feld am Start, aber speziell im Speerwerfen gibt es fast nichts Besseres", sagt Mitorganisator Sven Lang voller Vorfreude. In seiner Rolle als Bundestrainer der Kugelstoßer sieht er den heimischen Wettkampf wohl eher als Chance zur Wiedergutmachung. Schließlich will David Storl den Fans zeigen, was er wirklich drauf hat! Und hier die Namen aller Teilnehmer...

Diskuswerfen (Frauen): Julia Harting (SCC Berlin), Nadine Müller (SV Halle), Anna Rüh (SC Magdeburg), Zeneta Glanc (Polen), Selina Dantzler (LG Stadtwerke München), Sandy Uhlig (LG Mittweida).

Speerwerfen (Männer): Johannes Vetter (LG Offenburg), Thomas Röhler (LC Jena), Lars Hamann (Dresdner SC), Bernhardt Seifert (SC Potsdam), Petr Frydrych (Tschechien), Jaroslav Jilek (Tschechien), Dejan Meleusnic (Bosnien-Herzegovina), Cyprian Mrzyglod (Polen), David Golling (SC Cottbus), Jonas Bonewit (LG Stadtwerke München).

Kugelstoßen (Männer): David Storl (SC DHfK Leipzig), Christian Jagusch (1. LAV Rostock), Patrick Müller (SC Neubrandenburg), Bodo Göder (SR Yburg Steinbach), Eric Millrath (Schweriner SC), Jacko Gill (Neuseeland), Tsanko Arnaudov (Portugal), Ladislav Prasil (Tschechien), Mateusz Miklos (Polen).

Los geht's diesmal übrigens schon 15.30 Uhr, denn das MDR-Radio ist mit seinem Musik-Mix zu Gast im Stadion an der Wiesenstraße, wo die Erzgebirger dem frisch gebackenen Weltmeister im Speerwerfen einen gebührenden Empfang bereiten wollen!

 

 


 

 

13. Werfertag begeistert 2500 Zuschauer

Olympiasieger Thomas Röhler ist einer von mehreren Helden des Abends

roehlerDas Feld mit 15 Olympia-Teilnehmern und sechs vertretenen Nationen war Weltklasse. Das Wetter hätte zudem kaum besser sein können – ebenso die Kulisse. Rund 2500 Zuschauer haben den 13. Internationalen Thumer Werfertag in vollen Zügen genossen. Vor allem dank Speerwerfer Thomas Röhler vom LC Jena. Der frisch gebackene Olympiasieger präsentierte sich nach seinem Paukenschlag in Rio noch immer in toller Form – und vor allem als sympathischer Sportler. Nicht nur seine 86,25 Meter, mit denen er vor Lars Hamann (Dresdner SC/85,79 m) und Andreas Hofmann (MTG Mannheim/80,06 m) gewann, kamen beim Publikum super an. Auch mit seiner lockeren und bodenständigen Art beeindruckte der Olympia-Held. Obwohl der Andrang riesig war, blieb kein Autogramm-Wunsch unerfüllt. Auch mit Moderator Hardy Gnewuch, der am Ende um seine bei einer Wette angebotenen Rollen herumkam, war der eine oder andere flotte Spruch drin. Am Ende dankte Thomas Röhler den Fans: „Es macht am meisten Spaß, wenn das Publikum so richtig mitgeht.“ Ebenso dankte er aber seinem ärgsten Konkurrenten Lars Hamann, der ihn anstachelte und damit zum hohen Niveau beitrug. „Ich war ja auch gefordert“, so der Olympiasieger: „Lars saß mir dicht im Nacken.“

stanekNachdem die Fans vom Speerwerfen kaum genug kriegen konnten, folgten im Kugelstoßen die nächsten Höhepunkte. Unter dem Motto „Ladys first“ war es zunächst Christina Schwanitz, die sich mit 19.33 Metern den Sieg vor Natalia Duco aus Chile (18,13 m) und Lena Urbaniak (LG Filstal/17,22 m) sicherte. Der Lokalmatadorin hat es wieder mal „gefetzt“. Und auch die Männer genossen beim krönenden Abschluss die Atmosphäre im Stadion an der Wiesenstraße. Allerdings konnte sich diesmal nicht David Storl durchsetzen. Während er mit 20,80 Metern Dritter wurde, war Tomas Stanek dank einer neuen persönlichen Bestleistung (21,26 m) der gefeierte Sieger. Da hatte selbst der Olympia-Dritte aus Neuseeland, Tomas Walsh (21,18 m) das Nachsehen. Doch der Wettbewerb schrieb noch einige andere Geschichte. Da war zum Beispiel der weit angereiste Mashari Mohammad aus Kuweit, der sich im Erzgebirge offenbar pudelwohl fühlt. Gleich zweimal konnte er seine Bestleistung auf am Ende 19,09 Meter nach oben schrauben. Und dann erlebten die Zuschauer noch einen emotionalen Abschied, denn der mehrfache deutsche Jugend-Meister Hendrik Müller (16,98 m) vom LV 90 absolvierte den letzten Wettkampf seiner Laufbahn.

diskusAndere denken noch lange nicht ans Aufhören. Zum Beispiel die Sportler, die sich im Diskuswerfen spannende Wettbewerbe lieferten. Bei den Damen setzte sich letztlich Nadine Müller (SV Halle) mit 60,39 Metern vor Julia Fischer (SCC Berlin/60,29 m) und der erfahrenen Plin Johanna Wisniewska (56,05 m) durch. Ein spannendes vereinsinternes LV-90-Duell gab es in der U 23, wobei Maximilian Klaus (55,42 m) am Ende doch relativ deutlich vor Tony Zeuke (53,98 m) die Nase vorn hatte. In den unteren Altersklasse hießen die Sieger Stephan Brendel (LAC Erdgas Chemnitz/U 18), Sandy Uhlig (LG Mittweida/U 18) und Björn Oelmann (LV 90/U 16). Natürlich war die Jugend auch im Kugelstoßring gefordert. Hier gingen die Siege an Kristoffer Kleist (ART Düsseldorf/U 20), Korbinian Hässler (LAC/U 18) sowie Jule Steuer (SC Magdeburg/U 18). "Generell war es auch aufgrund der guten äußeren Bedingungen ein gelungener Wettkampf", bilanzierte Sven Lang. Die Leistungen der Sportler brachten den sichtlich geschafften Kugelstoß-Bundestrainer vom LV 90 am Ende ebenso noch einmal zum Strahlen wie die tolle Stimmung im Stadion: "Der Aufwand hat sich gelohnt."

ballAuch das Rahmenprogramm kam wieder bestens an. Vor allem der Schlagball-Cup der Grundschulen, bei dem die potenziellen Stars von Morgen schon einmal ihr Können andeuteten. Aus sieben Grundschulen waren insgesamt 117 Mädchen und Jungen am Start. Und wieder einmal gaben dabei die Lokalmatadoren den Ton an. An Dramatik war der Wettkampf kaum zu überbieten, denn beim letzten Wurf war noch alles offen. Nach genauem Rechnen stand dann fest. Dank ihrer Gesamtweite von 291,5 Metern setzte sich die Grundschule Gelenau vom hauchdünnen vier Metern Vorsprung vor der Grundschule Thum durch. Auch die Neuwürschnitzer (280,5) lagen auf Platz 3 noch in Schlagdistanz. Dahinter folgten die Teams aus Elterlein (4.), Dorfchemnitz (5.), Gornsdorf (6.) und Burkhardtsdorf (7.). Als beste individuelle Werfer wurden in der Klassenstufe 2 Marcel Haase (Thum/25,50 m) und Sunny Nötzel (Gelenau/19,50 m) ausgezeichnet. Von den Drittklässlern ragten Jonas Gündemann (Neuwürschnitz/35,50 m) und Samira Prehl (Dorfchemnitz/27,50 m) heraus. Eine Klassenstufe höher warf niemand weiter als Moritz Meyer (Elterlein/44,50 m) und Lara Böhm (Gelenau/38,00 m). Und auch die Fans selbst durften natürlich wieder auf Weitenjagd gehen. Beim Zuschauer-Wettbewerb packten 90 Gäste die Gelegenheit beim Schopf. Dabei kamen Jessica Förster (11,25 m) und Rüdiger Kunze auf die besten Weiten. Unser ehemaliger Vereinspräsident war mit 11,71 nicht zu schlagen.