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18. August 2017
Stadion Wiesenstraße

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Das war der 9. Thumer Werfertag

TW-2012-Majewski 

Die neunte Auflage des Thumer Werfertages bot mit rund 3.000 Zuschauern eine großartige Kulisse. Die Athleten genossen die Atmosphäre und belohnten das Publikum mit Topleistungen.

Tomasz Majewski verhindert in Thum Revanche

Im olympischen Kugelstoßfinale trennten Tomasz Majewski nur 3 Zentimeter vom  Zweitplatzierten Chemnitzer David Storl. Mit der Weite von 20,93 Metern stellte Majewski  seine Position an der Weltspitze in Thum erneut unter Beweis. Über den zweiten Platz freute sich der Kanadier Dylan Armstrong, der mit 20,73 Meter David Storl auf Platz drei verwies. David Storl erzielte direkt nach seinem Urlaub eine Weite von 20,67 Meter.
Bei den Frauen behauptete sich im Dreikampf der deutschen Olympiastarterinnen Christina Schwanitz vom LV 90 Erzgebirge mit guten 18,89 Meter vor der Magdeburgerin Josephine Terlecki (17,91 Meter) und der leicht erkälteten Europameisterin Nadine Kleinert (17,89 Meter).

TW-2012-Wierig 

Insgesamt waren zehn Olympiateilnehmer am Start

Zwei davon konnte man in Thum beim Diskuswerfen antreffen. Der Magdeburger Martin Wierig und Markus Münch vom LC Wedel/Pinneberg belegten die ersten beiden Plätze mit 63,36 Meter und 59,16 Meter. Dritter im Bunde wurde Michael Salzer vom VfL Sindelfingen mit 56,71 Meter.

Thomas Röhler wirft über 80 Meter

Dem Deutschen Meister im Speerwerfen Thomas Röhler gelang ein Wurf über die 80-Meter-Marke. Im zweiten Versuch stand die Siegesweite von 80,02 Meter für den jüngsten im Starterfeld an der Anzeigentafel. Der Favorit Tino Häber vom LAZ Leipzig musste sich am Ende mit 79,57Meter und Platz zwei begnügen. Den 3. Platz belegte der Dresdner Lars Hamann mit für ihn guten 77,25 Meter.

TW-2012-StorlFans 

David Storl und seine Fans

Storlis Fangemeinde trifft sich jährlich zum "Heimspiel" beim Thumer Werfertag. David Storl zieht als "Jahrtausendtalent", wie ihn seine DLV-Teamkollegin Nadine Kleinert nannte, inzwischen tausende Fans, internationale Topathleten und jede Menge Presse ins Erzgebirge. Vor seinem Wettkampf gab David zahlreiche Autogramme und Interviews. Zum Hauptwettkampf brachte er die Stimmung im Stadion zum Kochen.